{"id":22,"date":"2024-07-16T17:49:54","date_gmt":"2024-07-16T17:49:54","guid":{"rendered":"http:\/\/seltschach193.at\/?p=22"},"modified":"2024-07-17T08:21:51","modified_gmt":"2024-07-17T08:21:51","slug":"appearance-guide","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/seltschach193.at\/?p=22","title":{"rendered":"Ein Traum von einem Haus"},"content":{"rendered":"\n<p>Ein eigenes Ferienhaus, f\u00fcr viele ein Traum. F\u00fcr uns ist er Wirklichkeit geworden. Von einer beil\u00e4ufigen Bemerkung auf dem Heimweg nach dem Wintersport bis hin zum eigenen Schl\u00fcssel zu einem sch\u00f6nen Platz in K\u00e4rnten. Manchmal kann eine Bemerkung relativ schnell Wirklichkeit werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit unserer Studienzeit sind wir zum Wintersport gefahren. Regelm\u00e4\u00dfig sind wir nach \u00d6sterreich gefahren. Mit einer Gruppe von Freunden im Januar. Und wieder mit Ordina, der Firma, in der Frank arbeitete. Am letzten Wochenende der Saison, Ende April, nach Kaprun. Oben konnte man noch Ski fahren, unten konnte man bei 20 Grad in kurzen Hosen laufen. Der K\u00f6niginnentag mit Orangenbitter machte das Wochenende komplett. Ich denke immer noch manchmal daran, wenn wir an der Abholstelle vorbeifahren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"703\" src=\"https:\/\/seltschach193.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Gailtal-1024x703.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-49\" srcset=\"https:\/\/seltschach193.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Gailtal-1024x703.jpeg 1024w, https:\/\/seltschach193.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Gailtal-300x206.jpeg 300w, https:\/\/seltschach193.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Gailtal-768x528.jpeg 768w, https:\/\/seltschach193.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Gailtal-1536x1055.jpeg 1536w, https:\/\/seltschach193.at\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Gailtal-2048x1407.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Dort auf dem Berg bei Kaprun kam auch der Punkt, an dem ich mich auf halber Piste definitiv nicht mehr getraut habe und die Skier abgeworfen habe. Mit den Skischuhen die Piste runterlaufen, das kann ich euch wirklich nicht empfehlen. Wie fertig ich damit war! Die einfachste blaue Piste in Kaprun, wie oft war ich die schon gefahren und hatte es immer noch nicht geschafft. Ich wurde mutlos. Nie, nie wieder w\u00fcrde ich Skifahren gehen. Zum Gl\u00fcck wohnen wir in den Niederlanden und dort gibt es keine Berge, also brauche ich das auch gar nicht. Ich habe keine H\u00f6henangst, sondern Angst vor der Tiefe. Sobald ich die Piste hinunterschaue, erstarre ich. Ich wei\u00df nicht mehr, wie ich meine Kurven am besten mache, an welchem Punkt ich die Kurve einleiten muss und dass ich einen Schwung halten muss, um besser zu drehen. Und dann die Kommentare von allen, die gut Skifahren k\u00f6nnen, es ist nicht so schwer, nur dies und das\u2026.. Wenn man sich einmal in den Kopf gesetzt hat, dass man es nicht kann, dann kann man es auch nicht mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Blick nach oben<br>Und trotzdem haben wir jetzt ein Haus in \u00d6sterreich, direkt an der Skipiste. Das hat damit zu tun, dass ich mich nicht mehr freiwillig auf die Skier oder das Snowboard stelle. Ich liebe die Wintersportumgebung! Der blaue Himmel, der wei\u00dfe Schnee, die Ruhe, nur das Lachen der Menschen. Das Ger\u00e4usch des Skilifts, der an der Stange entlangf\u00e4hrt (kennen Sie dieses Ger\u00e4usch?! Sehr spezifisch!). Die frische Luft, dem Alltag entfliehen. Aber daf\u00fcr muss ich nicht unbedingt auf Skiern stehen. Mit dem Haus haben wir also eine wunderbare L\u00f6sung, ich bin zu Hause und der Rest geht snowboarden. Alle sind gl\u00fccklich.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein eigenes Ferienhaus, f\u00fcr viele ein Traum. F\u00fcr uns ist er Wirklichkeit geworden. 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